Die schönsten Taufsprüche

Glauben und Religion hin oder her, die meisten Eltern legen Wert darauf, dass ihre Kinder getauft werden. Die Taufe gilt nicht allein als Bekenntnis zur Kirche, sie entscheidet auch über die Erziehung eines Kindes und die Möglichkeit zur Teilnahme am kirchlichen und Gemeindeleben. Daher lassen die meisten Eltern ihre Kinder taufen.

Unterschiedliche religiöse Auffassungen

Die Kirchen verstehen die Taufe unterschiedlich. Nach katholischer Auffassung befreit die Taufe das Kind der ebenfalls religiös definierten Schuld und ermöglicht Gottesnähe. Es ist erforderlich, dass die Eltern diese Auffassung in allen Punkten teilen, um ihr Kind taufen zu lassen. Zunächst gilt die Taufe als Ritus zur Aufnahme in eine Kirche, gleich welcher Konfession. Sie kann als symbolischer Akt verstanden werden.

In der evangelischen Kirche, aber nicht nur bei ihr, ist es üblich, dass ein Kind zur Taufe einen Taufspruch bekommt. Dieser wird dem Kind als Widmung mit auf den Lebensweg gegeben. Er ist nicht mit der konfessionell gebundenen Taufformel zu verwechseln, sondern gilt eher als individueller Akt. Er wird oft mit einem Geschenk verbunden, wie etwa dem Bild eines Schutzheiligen, einer Bibel oder einem anderen Bildmotiv, das in enger Beziehung zum Ereignis steht. In einigen Kirchen ist er sogar vorgeschrieben.

Traditionelle Sprüche

Die traditionell beliebtesten Taufsprüche stammen aus der Bibel. Oft sind es Psalmen oder Sätze aus dem Neuen Testament. Oft verbindet sich mit ihnen der Wunsch, dass sie ein Kind auf seinem Lebensweg beschützen. Auch die Hoffnung, dass ein Mensch auf dem richtigen Weg bleibt, wird oft geäußert. Andere Sprüche halten dazu an, am Glauben festzuhalten. Und auch, dass ein Kind immer seinen Lebensmut behalten sollte und ihm der Glaube zu Gott hilft, auch schwere Phasen in seinem Leben unbeschadet zu überstehen, wird oft geäußert.

Es bietet sich an, einen Taufspruch in angemessener Form zu gestalten und drucken zu lassen, um ihn in einem Rahmen zum Beispiel über dem Bett im Kinderzimmer aufzuhängen. Wenn das Kind in einem Alter ist, wo es den Sinn des Rituals versteht, können die Eltern ihm erklären, welchen Sinn der Taufspruch hat, den sie für es ausgewählt haben.

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