Kluge Lebensweisheiten und Sprüche von Rentnern

Viele Rentner denken sich vermutlich: Jetzt habe ich es geschafft. Dafür hat man ein ganzes Leben lang gearbeitet, dass man nun in der dritten Lebensphase vom Leben ausruhen kann. Der Rentner erhält sein Geld aus der Rentenkasse, entsprechend also nicht direkt vom Staat, wie der Staat mitunter suggeriert. Dafür hat der Rentner schließlich auch in diese Kasse ein Leben lang eingezahlt. Wie das bekannte Lied von Udo Jürgens: „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“ schon bemerkt hat, als Rentner geht das Leben eigentlich so richtig los. Jedenfalls in dem Sinne, dass man endlich machen kann, was man möchte, was man schon immer machen wollte, was man sich vorgenommen hat. So denkt jedenfalls der werdende Rentner. Doch es kommt nicht immer so, wie man denkt

Viele Rentner haben wenig Zeit

Ein Arzt hat einmal einem Patienten gesagt: „Ach, Sie sind jetzt Rentner?“ Na dann werden wir uns wohl jetzt regelmäßig sehen. Der Rentner wird sehr schnell merken, dass das stimmt. Waren vor der Rentenzeit gelegentliche Arztbesuche unumgänglich, wird der Arzt nunmehr regelmäßiger vertrauter Umgang. Zumindest, was die Häufigkeit der Besuche bei ihm anbetrifft. So ist ein Großteil der Freizeit, die nun gewonnen ist, mit Terminen, Arztbesuchen und all den Dingen vollgestopft, die man eigentlich nicht mehr machen wollte. Hinzu kommt, dass alle jene Termine, die man im Arbeitsleben locker an einem Tag erledigt hatte, plötzlich eine ganze Woche brauchen. Schon die Koordinierung von mehr als 4 Terminen in der Woche stellt einen Rentner vor eine schier unlösbare Aufgabe. Plötzlich ist nämlich die ganze Woche irgendwie voll und weg und für die Hobbys bleibt eigentlich gar keine Zeit.

Der Rentner hatte es sich vor dem Ruhestand so schön ausgemalt: Die Briefmarken müssen neu sortiert werden, der Garten bringt Entspannung, die Naturbeobachtungen auch, und lesen wollte man übrigens ebenfalls noch. Ja und natürlich reisen. Reisen überallhin, wohin die Gesundheit und der Geldbeutel einen tragen. Apropos Geldbeutel. Wer nur von seiner Rente leben muss, und das sind wohl die meisten Rentner in Deutschland, wird seine Reisepläne arg kürzen müssen. Wie gut, dass es die Möglichkeit gibt, Kredite aufzunehmen. Im Vergleich auf Sofortkredite.net kann man prüfen, welcher Kredit am günstigsten ist. Und schon sind wir bei einer Beschäftigung, die bei Senioren immer wichtiger wird: das Internet. Egal ob Handy, Tablet PC oder sogar ein richtiger Computer, auch die Senioren erobern diesen Bereich. Ein Highlight sind dabei die Tablett PCs. Eigentlich sind diese kleinen praktischen Dinger so etwas wie eine Fernbedienung für das Internet für Senioren und Hausfrauen. Man braucht keine Tastatur oder Maus und vor allem keine Ahnung. Der Rentner braucht nur auf die Scheibe drücken und schon passiert etwas. Und wenn man den PC von den Kindern oder Enkeln eingerichtet bekommt, kann man gar nichts falsch machen. Allenfalls werden die angezeigten Dateien gelöscht, aber dann geht es wieder weiter. Der Rentner kann jedenfalls, anders als beim richtigen PC, keine Festplatte löschen, keine Passwörter falsch eingeben, das Gerät nicht völlig zerstören. Hier lauert jedoch ein sehr interessanter Zeiträuber auf die Rentner und vielfach hört man nun den Ausspruch: „Früher war alles besser“ aus dem Mund des Rentners.

Ehrenamtliche Tätigkeiten für Rentner

Sofern man noch geistig entsprechend auf der Höhe ist, kann man als Rentner vielfältig mitmischen. Sei es durch eine Mitarbeit in einem Ehrenamt, durch Pflege bestehender und Anschaffung neuer Freundschaften und Bekanntschaften, ja auch durch eine Nebentätigkeit. Gerade hier bietet das Internet vielfältige Möglichkeiten. Auf solchen Seniorenseiten wie beispielsweise feierabend.de findet der Rentner Gleichgesinnte, die an einem regen Austausch interessiert sind. Selbstverständlich sind auch Seniorenklubs in Wohngegend, Skat- oder Schachabende interessant. Und die wichtigste Funktion eines Rentners sollte nicht vergessen werden, sofern er Kinder hat: die Enkel. Der Rentner kann seinen Kindern mit Rat und Tat zur Seite stehen, wobei er bedenken muss, dass die Kinder anderer Leute sich immer besser erziehen lassen als die eigenen. Die Enkel müssen sich dann vielfach auch die Sprüche und Lebensweisheiten der Großeltern anhören, besitzen diese doch vermeintlich wesentlich mehr Lebenserfahrung als die Menschen jüngeren Alters. In der Tat ist es nicht von der Hand zu weisen, dass gerade Rentner schnell dabei sind, wenn es heißt, den Mitmenschen Ratschläge mit auf den Weg zu geben. Es ist angebracht, über diese nachzudenken, Erfahrungen muss jedoch jeder selbst sammeln.