Weisheiten und Zitate rund ums Vermögen

Das eigene Vermögen und seine Höhe sind bei berühmten Persönlichkeiten zwar nur selten ein ernsthaftes Gesprächsthema, doch trotzdem gibt es unzählige Aussagen dazu und nicht wenige enthalten einen wahren Kern. Spare in der Zeit, so hast du in der Not oder Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert sind alte Weisheiten, deren Kernaussage noch heute stimmt und wer sich daran erinnert, geht garantiert sorgsam mit seinem Geld um. Die Menschen nutzen schon seit vielen Jahrhunderten Münzen um Waren zu tauschen und wer früher kein Geld hatte, geriet ebenso schnell in Schwierigkeiten wie die modernen Menschen heute, wenn ihr Konto leer ist. Im Laufe der Jahrhunderte wurden viele markige Sprüche zum Thema Vermögen gemacht und vor allem berühmte Persönlichkeiten schaffen es immer wieder auch lange nach ihrem Tod noch mit einem Spruch oder einer Weisheit rund um die Themen Reichtum und Vermögen zitiert zu werden.

Zitate und Weisheiten berühmter Persönlichkeiten

Tu niemals etwas selbst, was ein anderer für dich erledigen kann. Dieser Spruch stammt von John D. Rockefeller und Wenn dir ein Mann erzählt, er wäre durch harte Arbeit reich geworden, dann frage ihn: Durch wessen? ist ein Ausspruch von Don Marquis, der von 1878 bis 1937 gelebt hat. Der Reichtum gleicht dem Seewasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man – das wusste bereits Arthur Schopenhauer und Napoleon sinnierte: Das sicherste Mittel, um arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein. Für Paul Getty, den Öl-Milliardär war klar: Wenn man weiß, wie viel Geld man hat, ist man kein reicher Mann und Andrè Kostolany meinte: Reich muss man nicht sein, aber unabhängig. Nimmt man diese Aussagen, so lässt sich bereits ein gemeinsamer Kern erkennen, denn aus jedem Spruch geht hervor, dass Reichtum und Vermögen im Leben wichtig sind und gleichzeitig das Streben danach keine Moral kennt.

Vermögen & Moral – Ironisches zum Thema Vermögen

Ein Mann mit großem Bankkonto kann gar nicht hässlich sein, sagte Shirley MacLaine und Zum Reichtum führen viele Wege, aber die meisten von ihnen sind schmutzig wusste schon Marcus Tullius Cicero, ein Redner, der zwischen 106 und 43 vor Christus gelebt hat. Reich ist man erst dann, wenn man sich bei einer Bilanz um mehrere Millionen Dollar irren kann, ohne dass es auffällt! Diesen markanten Spruch kann man ebenfalls Paul Getty zuordnen und sicherlich sagt er am deutlichsten, was Reichtum und Vermögen bewirken können. Moral und Geld sind oft zwei völlig verschiedene Dinge, die sich nur selten miteinander vereinbaren lassen, doch auch hier gibt es berühmte Personen, die sich ihre Gedanken dazu gemacht haben.

Das höchste Ziel des Kapitals ist es nicht, mehr Geld zu schaffen, sondern zu bewirken, dass sich das Geld in den Dienst der Verbesserung des Lebens stellt – davon war Henry Ford überzeugt und so wie der Großunternehmer dachten und denken auch andere. Allerdings hüten sich die wirklich Reichen, sich näher Gedanken um ihr Vermögen zu machen und sorgen sich in der Regel nur darum, dass es weniger werden könnte. Berühmte Persönlichkeiten, die zu ihren Lebzeiten nicht reich geworden sind, machten sich dagegen ernste Gedanken rund ums Geld. Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank, behauptete Goethe und von ihm stammt auch der Ausspruch Geld ist das zweite Blut. Vielleicht hätte er sein Geld besser anlegen sollen, denn sicherlich gab es auch damals schon gut verzinste Möglichleiten. So wie im Vergleich auf dieser Seite deutlich wird, dass eine geschickte Wahl der Anlage durchaus das eigene Vermögen mehren kann, so machen viele Weisheiten und Zitate rund um das Vermögen deutlich, dass Geld eben doch die Welt regiert. Daher kann man es mit Peter Ustinov sagen, der meinte: Der Kredit ist wie ein Alibi: Wenn man beide nicht braucht, hat man sie.

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